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Produkte entwickelt man nicht für Menschen

– sondern mit ihnen. Warum Co-Creation dein Produkt besser macht und wie du es richtig angehst.

Produkte entwickelt man nicht für Menschen

Zu viele Produkte werden heutzutage hinter verschlossenen Türen entwickelt. Im stillen Kämmerlein geplant, durchdacht, perfektioniert – und dann gelauncht.

Doch dann passiert… nichts. Keine Nachfrage. Keine Verkäufe. Kein echtes Interesse.

Woran liegt’s? Ganz einfach: Es fehlt der Kontakt zur Realität. Die Zielgruppe wurde nie wirklich gefragt. Und das merkt man.

Es gibt auch einen anderen Weg: den offenen Produktentwicklungsprozess

Schon in meiner Schulzeit habe ich erlebt, wie wertvoll echtes Feedback ist – und wie sehr es ein Produkt verändert.

Ich erinnere mich noch genau an das Jahr 2018: Ich wurde mit meinem eigenen Produkt zu „Jugend forscht“ nach Jena eingeladen. Im Gepäck: Eine Idee, die mir seit Monaten durch den Kopf ging. Ein Energydrink, der nicht nach „Energy“ schmeckt.

Denn dieses künstliche Tutti-Frutti-Aroma mochten viele nicht – auch ich nicht. Damals gab es noch kaum Alternativen. Heute sieht man kreative Sorten von Red Bull & Co – aber damals war die Idee ziemlich neu.

Was passierte dann? Ich präsentierte mein Produkt – und bekam direkt ehrliches, ungeschöntes Feedback: zum Geschmack, zum Verpackungsdesign, zum Wording, zur Positionierung. Und das war ein Gamechanger.

Was ich daraus gelernt habe – und heute noch nutze

Produkte entwickelt man nicht für Menschen. Man entwickelt sie mit ihnen.

Diese Erfahrung hat sich tief eingebrannt. Und sie prägt auch meine Arbeit heute – nicht mehr im Lebensmittelbereich, sondern im Bereich Wissensprodukte, Coaching-Angebote und digitale Produkte.

Auch mein neuestes Produkt habe ich nicht im stillen Kämmerlein gebaut. Ich habe es mit einer kleinen Gruppe Testkunden geteilt, echte Nutzungs-Szenarien beobachtet, Fragen und Widerstände analysiert, Texte, Strukturen und Inhalte überarbeitet, mit jedem Feedback weiter geschärft.

Und das Ergebnis? Ein Produkt, das nicht nur technisch gut, sondern wirklich relevant ist. Weil es echte Bedürfnisse trifft.

Co-Creation in der Praxis: So bindest du deine Zielgruppe ein

Hier sind 5 Wege, wie du deine Community aktiv in die Produktentwicklung einbinden kannst – egal ob du Coach, Creator oder Unternehmer:in bist:

1

Beta-Versionen testen lassen

Lass eine kleine Zielgruppe dein Produkt vor dem Launch testen. Nicht gratis – sondern gegen ehrliches Feedback. Ergebnis: realitätsnahe Einschätzungen & erste Erfolgsgeschichten.

2

Fragen stellen – öffentlich oder im 1:1

Ob per Instagram Story, Newsletter oder Direktnachricht: Frag nach! „Was ist aktuell deine größte Herausforderung zu Thema XY?“ Die Antworten sind Gold wert – für Inhalt, Formate und Sprache.

3

Prototyping statt Perfektion

Statt alles auszufeilen, teile früh eine erste Version. Gib deinen Kunden das Gefühl, dass sie mitgestalten dürfen – das schafft Identifikation.

4

Feedback auswerten – nicht nur hören

Achte nicht nur auf direkte Aussagen („Das gefällt mir nicht“) – sondern auch auf Verhalten: Wo brechen sie ab? Wo kommen Rückfragen? Was wird ignoriert?

5

Iterativ verbessern

Ein gutes Produkt entsteht nicht in einem Sprint, sondern in mehreren Schleifen. Feedback – anpassen – testen – optimieren – und wieder zurück.

Fazit

Produkte, die am Markt vorbeigehen, sterben leise. Produkte, die mit dem Markt entstehen, leben lange.

Wenn du willst, dass dein digitales Produkt, Coaching-Programm oder Angebot relevant, sichtbar und kaufbar wird, brauchst du mehr als nur Fachwissen.

  • Du brauchst echtes Zuhören.
  • Du brauchst Co-Creation.
  • Du brauchst einen offenen Blick – und den Mut, deine Idee in Bewegung zu bringen.

Reflexionsfrage

Wie könntest du deine Zielgruppe sinnvoll in deinen Prozess der Produktentwicklung oder ‒verbesserung einbinden?

Mach den ersten Schritt: Frag nach, hör zu, entwickle weiter.

Möchtest du dein digitales Angebot gemeinsam mit deiner Zielgruppe entwickeln?

Im Positionierungs- & Produkt-Call schauen wir gemeinsam:

  • Wer deine Zielgruppe wirklich ist
  • Wie du Feedback gezielt einholen und nutzen kannst
  • Wie du ein digitales Produkt entwickelst, das sich wirklich verkauft

"Wir haben mithilfe des Coachings erkannt, wo unsere Schwachpunkte liegen und konnten dadurch gezielt an diesen Schwachpunkten arbeiten, um unsere Firma besser für die Zukunft aufzustellen. Besonders wertvoll am Coaching war die klare Struktur und die gezielten Kommunikationsvorgaben. Die regelmäßige Reflexion über den Fortschritt unserer Maßnahmen hat uns enorm geholfen, den Überblick zu behalten und effektiv voranzukommen. Herzlichen Dank und ein großes Lob an Sophie für Ihren Einsatz, der deutlich über das abgesprochene hinaus ging."

Marcus Heidke
Inhaber Computer Store Berlin

Sophie spielt in der Champions League. Durch ihre fachliche Expertise, gepaart mit der notwendigen Empathie punktet sie durchweg. Sie ist ein verlässlicher Sparringspartner und sieht Beratung als das was es ist: Lösungsorientierung statt langweilige Power Points - Erfolgsorientierung - statt leere Versprechen.
Danke liebe Sophie !

Marcel Pakies
Marcel Pakies Management & Business Consulting

Ich hatte eine wunderbare Session mit Sophie zu meiner Positionierung und die gemeinsame Arbeit hat meine Erwartungen mehr als übertroffen. Durch ihre Expertise sind ihre Fragen so on point, dass wir genau herausfinden konnten, wie ich mich am Markt am besten platzieren kann. Ich freue mich bereits auf die Session zu meiner konkreten Angebotsformulierung. Die Arbeit mit Sophie ist nicht nur professionell, sondern macht durch ihre charmante Art & Weise auch Spaß!

Aurelia Dieterle
Interim Account Management & Vertriebsunterstützung

Sophie hat es geschafft, in kürzester Zeit nicht nur für Klarheit in unseren Marketingaktivitäten zu sorgen, sondern uns auch mit frischen Impulsen und echten Aha-Momenten zu begeistern. Gerade in der Phase der Gründung war das ein echter Boost. 🚀 Strategisch, emotional und inhaltlich. Effizient, inspirierend und absolut empfehlenswert für alle, die nicht nur Marketing, sondern Marke mit Substanz wollen. Ein fettes Dankeschön an Sophie!

Dana Fleschner
thevalyoubox

"Die Zusammenarbeit mit Sophie ist überaus bereichernd. Aufgrund seiner Größe besitzt APASEC Consulting keine eigene Marketing-Abteilung. Sophie ermöglicht es uns, APASEC Consulting mit einem überschaubaren Budget im Markt ein professionelles Auftreten zu verleihen. Ebenso sind die zahlreichen Unterstützungsleistungen im Beratungsbetrieb, welche sie für uns erbringt, von unschätzbarem Wert. Darüber hinaus ist sie ein wertvoller Sparringspartner bei der Weiterentwicklung unseres Geschäftsmodells. Wir sind froh und dankbar, Sophie Schenk an unserer Seite zu haben und hoffen auf eine langanhaltende Geschäftsbeziehung mit ihr."

Henryk Orantek
Senior Security Berater

Ohne ein klares Angebot und eine strategische Angebotsleiter sitzt du in deinem eigenen Hamsterrad.

Ständig in Bewegung, aber es geht nie wirklich vorwärts.

PS: Das geht auch anders.

Du hast entweder Zeit und dafür keine Aufträge, oder das Geld und viele Aufträge - aber keine Zeit.

Du teilst dein Wissen auf LinkedIn, Instagram oder in Webinaren. Die Leute liken, kommentieren, sagen „mega wertvoll“ – und dann? Nichts. Keine Buchungen, keine neuen Kunden, keine Umsatzsteigerung.
Zu vage, zu komplex, zu viele Optionen – ohne eine klare Angebotsstruktur bleiben Interessenten unentschlossen und buchen nicht. Wenn dein Angebot nicht klar und sichtbar ist, treffen potenzielle Kunden lieber keine Entscheidung – als die falsche.
Jeder Kunde ist ein neues Projekt, eine neue Strategie, ein neuer Prozess – du musst jedes Mal wieder von vorne anfangen. Dein Business ist nicht skalierbar – du tauschst Zeit gegen Geld, statt ein System zu haben, das dich langfristig entlastet. Ohne eine strategische Angebotsleiter wirst du immer arbeiten, aber nie wirklich wachsen.
Oft sind wir Berater und Coaches unsicher, wir haben das Problem, das wir unsere eigene Expertise nicht mehr erkennen. Was tun wir also oft? Wir bieten alles für jeden an und hoffen, dass wir irgendeinen Auftrag bekommen. Ich spreche aus Erfahrung.
Du verlässt dich vielleicht wie viele auf Personaldienstleister, es hat ja bisher immer geklappt. Und dann laufen die Projekte und du gibst alles, bis auch dieses Projekt ausläuft und wir wissen, dass Unternehmen Berater gerne auch mal spontan "absägen" aus diversen Gründen. Und dann sitzt du da und weißt nicht, wie du all deine Fixkosten decken sollst.

Deine Expertise verdient ein Angebot, das verkauft.

Stell dir vor, dein Angebot ist nicht nur ein einmaliges Produkt oder eine Dienstleistung, sondern eine Reise, die deine Kunden Schritt für Schritt zu ihrem Ziel führt. Und dir damit mehr Planbarkeit ermöglicht.

Genau das erreichst du mit einer strategischen Angebotsleiter.

01

Klare Transformation von A → B

Statt vager Leistungen definierst du glasklar, welchen Weg deine Kunden mit dir gehen – von ihrem aktuellen Problem (A) bis zur gewünschten Lösung (B).

02

Eine logische Struktur, die Orientierung gibt

Dein Angebot baut aufeinander auf – vom Einsteigerprodukt bis hin zur langfristigen Zusammenarbeit. Deine Kunden wissen jederzeit, was der nächste logische Schritt ist.

03

Klare Kommunikation vom Ziel

Dein Angebot spricht nicht nur über den Prozess, sondern zeigt deinen Kunden das konkrete Ergebnis, das sie am Ende erwarten können. Sie erkennen sofort den Mehrwert und fühlen sich sicher, dass sie bei dir richtig sind.

04

Angebote, die man nicht ablehnt

Erschaffe Angebote, bei denen der wahrgenommene Mehrwert so hoch ist, dass der Preis keine Hürde mehr darstellt.

Gute Frage

In den meisten Fällen brauchen die Berater und Coaches, die mich ansprechen in erster Linie eine klare Positionierung (1 Problem für 1 Zielgruppe lösen). Erst wenn klar ist was du genau machst, können wir hier smarte Wissensprodukte bauen und deine Expertise in eine Struktur bringen, die es deinen Kunden möglich macht bei dir zu kaufen. Und ob du ein Angebot brauchst, hängt davon ab, wie du dein Geschäft führen möchtest. Ich habe mich selbst als Beraterin vom Bauchladen an Leistungen verabschiedet, um nicht mein restliches Leben in der Geld-Zeitfalle zu stecken.

Du brauchst genau EIN Angebot, das ein konkretes Problem für eine konkrete Zielgruppe löst.

Eine Angebotsleiter ist strategisch sinnvoll – langfristig. Aber sie entsteht Schritt für Schritt, basierend auf realem Kundenfeedback, nicht im stillen Kämmerlein entwickeln.

Wenn du versuchst, sofort alles abzudecken (Low Ticket, High Ticket, Coaching, Membership…), startest du nicht – du verzettelst dich.

Starte mit einem klar positionierten Kern-Angebot. Alles Weitere baut sich darauf auf.

Nein – aber das ist meine Homebase.

Ich komme selbst aus dem Coaching & Beratungsbusiness, deswegen spreche ich die Sprache und kenne die Hürden aus eigener Erfahrung.

Aber genau diese Methoden – klare Positionierung, Angebotsschärfung, Customer Journey Design – sind universell anwendbar.

Ich arbeite auch mit Unternehmen, Agenturen, Startups und Dienstleistern, die ihre Angebote klar formulieren und verkaufen wollen.

Dann wird es höchste Zeit sichtbar zu werden.

Dann baust du dein Angebot von Anfang an so, dass es organisch funktioniert – ohne 10.000 Follower, Ads oder Launches.

Sichtbarkeit ist wichtig – aber nicht ohne Fundament. Das Angebot ist dein Fundament.

Dann hast du kein Angebot – du hast ein Produkt mit unklarer Kommunikation.

Die meisten „Angebote“ sind Produktlisten, keine Lösungen.

Ein echtes Angebot verkauft eine Transformation – nicht deine Zeit.

Wir identifizieren gemeinsam, wo dein Gap liegt – und formulieren dein Angebot so, dass deine Zielgruppe endlich erkennt, warum genau du ihr Problem lösen kannst.

Das ist genau der Fehler: Du denkst in Inhalten, nicht in Ergebnissen.

Dein Angebot ist nicht: „Ich kann dir bei 100 Sachen helfen.“

Dein Angebot ist: „Ich bringe dich von A nach B – in einem konkreten Prozess.“

Deine Expertise ist wertvoll. Aber sie braucht Struktur.

Ich helfe dir, daraus ein klar strukturiertes, produktisiertes Kernangebot zu entwickeln – das skaliert, begeistert und verkauft.